Sonntag, 19. Februar 2017

Sind so kleine Biere, Teil XLIV: BRLO Pale Ale (6% Vol.)

Ich habe es dann gleich auf Anhieb auf der Homepage der Brauerei BRLO (ausgesprochen: Berlo) gefunden: der Name kommt aus dem Altslawischen (oder auch Altkirchenslawischen) und ist der Ursprung des heutigen Namens der Stadt Berlin, wo das Bier ja auch schließlich herkommt.

Naja ... eigentlich nicht ganz. Die BRLO ist - im dritten Jahr nach ihrer Gründung - immer noch so klein, dass das eigene Brauhaus (mit Gastronomie) am Berliner Gleisdreieck nicht für eine umfangreichere Produktion ausreicht. So werden die meisten Sorten (unter anderem das heute besprochene Pale Ale) immer noch bei anderen Brauereien (der Klosterbrauerei Neuzelle und der Brauerei Landsberg) hergestellt. Die Rezepturen werden aber selbstverständlich in Berlin entwickelt und getestet.

Im Portfolio finden sich zur Zeit fünf verschiedene Biere: ein Helles, ein Porter, eine Weiße, das Pale Ale und ein (German) IPA. Eine Flasche vom Pale Ale kostet online um die 2,- EUR. In den Regalen der Bundesrepublik sind die Produkte von BRLO noch nicht großflächig eingetroffen: der Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit ist (und bleibt vorerst?) definitiv Berlin.

Donnerstag, 16. Februar 2017

Zwischendurch: Schnäppchen oder Neppchen? (KW 7, 2017)

Tomas meinte, ich solle "auch mal was schreiben", wo ich doch jetzt auch schon offiziell die Verantwortung für den Kram hier trage - okay: die neuesten Meldungen aus der Region ...

Trinkgut offeriert diese Woche (zumindest in der Region um Osnabrück) die Flasche Johnnie Walker Red Label um 9,99 EUR. Das ist ein ganz anständiger Preis; teilweise steht er im Supermarkt mit bis zu 14,99 im Regal.

Ob man ihn denn auch tatsächlich braucht, ist natürlich eine ganz andere Frage.

Dienstag, 14. Februar 2017

Zwischendurch: Man muss auch delegieren können

Mir ist heute klar geworden, dass ich jemanden brauche, der mich ein bisschen entlastet. Niemand gibt so etwas gerne zu, denn jeder möchte unentbehrlich sein. Aber wenn ich bedenke, wie schwer es mir in letzter Zeit gefallen ist, jede Woche einen Text aufs Tapet zu bringen und mich gleichzeitig noch um die Post usw. zu kümmern, dann muss ich mir ganz ehrlich eingestehen, dass ich einen Gang runterschalten sollte. Zum Beispiel lebe ich seit Wochen aus dem Karton, wegen Wohnungswechsel, der ansteht, usw. Nicht dass ich euch mit meinen Problemen belasten möchte oder so.

Um es kurz zu machen: Ich möchte mich in Zukunft (fast) ausschließlich um die Texte kümmern (obwohl ich mich freue, wenn meine Blogkollegen da auch aktiv werden bzw. bleiben), aber das Layout, die Korrespondenz, und das ganze Drumherum möchte ich gerne abgeben. 

Ich freue mich daher, dass mein lieber Kollege, Fast-Landsmann und Freund Jan von Braugarten sich bereit erklärt hat, diese ehrenvolle Aufgabe zu übernehmen. Herzlichen Dank dafür! Ansonsten ändert sich hier im Blog erstmal nichts: wie gesagt - schreiben werde ich immer noch. Obwohl auch da Jan öfter einmal einspringen wird.

Bleibt uns gewogen.

- Euer Tomas Aquinas

P.S.: Jan schaut mir gerade über die Schulter und fragt, ob ich ihn nicht ein bisschen näher vorstellen möchte. Naja, wen es wirklich interessiert: auf der Seite unserer Kleinstbrauerei steht ein bisschen über ihn (über mich übrigens auch). 😏